Aktuelle Termine

10.01.-11.01.2018

Medienkompetenztraining 7. Klassen in der Jugendakademie


15.01.-26.01.2018

Betriebspraktikum der 9. Klassen


18.01.2018

Zeugniskonferenz 5. und 7. Klassen und 6b


22.01.2018

Zeugniskonferenzen 6. und 9. Klassen außer 6b


23.01.2018

Zeugniskonferenz E-, Q1- und Q2 Jahrgang


22.01.-23.01.2018

Medienkompetenztraining 7. Klassen in der Jugendakademie


26.01.2018

Ende 1. Schulhalbjahr - Unterrichtsende nach der 5. Stunde


02.02.2018

Lesenacht der 5. und 6. Klassen


09.02.2018

Elternsprechtag (15.00 - 18.00h)


15.02.-22.02.2018

Englandaustausch - Besuch aus Stockport


20.02.2018

Informationsabend zur Einschulung (18:00 h Pausenhalle)


23.02.2018

Tag der offenen Tür für die neuen Fünftklässler (8.00 - 12.00h)


26.02.2018

SET - unterrichtsfrei


12.03.-23.03.2017

Initiierte Abstinenz


13.03.2017

Elternabend Klasse 7 mit WPU-Info - zentral in Pausenhalle (19.30h)


15.03.2017

Känguru-Wettbewerb Mathematik


21.03.2018

Pädagogische Konferenzen


21.03.2018

Schulelternbeirat


27.03.2018

Abitur 2018 - Schriftliche Abiturprüfung Profilgebendes Fach


27.03.2018

Bundesjugendspiele Geräte 6. Klassen


29.03.-13.04.2018

Osterferien


07.05.-09.05.2018

bewegliche Ferientage


10.05.2018

Himmelfahrt


11.05.2018

vom Ministerium festgelegter Ferientag

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Auch im angeblich so steifen Norddeutschland sind gelegentlich die Jecken los. So findet alljährlich das von der SV organisierte Faschingsfest für unsere 5. und 6. Klassen statt. Neben vielen lustigen Spielen gibt es auch immer ein leckeres Buffet sowie eine Disco. Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet stets die Modenschau, bei der am Ende die originellsten Kostüme tolle Preise beim Wettbewerb gewinnen können. Besonders beliebt sind selbst gemachte Partnerkostüme wie z.B. die Aronal- und Elmex-Zahnpastatuben oder die Bluesbrothers. Eine allseits beliebte Veranstaltung von Schülern für Schüler.

Das Städtische Gymnasium hat sich im Schuljahr 2016-2017 als Landessieger für den Bundeswettbewerb qualifiziert, bei dem unter 16 Teilnehmern ein vorderer Platz erreicht wurde. Die Schülerinnen und Schüler mussten ihr Können sowohl bei der Beantwortung verschiedener Fragen aus unterschiedlichen Wissensgebieten als auch sportlich bei diversen Geschicklichkeitsübungen unter Beweis stellen. Herr Muth hat diesen Wettbewerb mit viel Engagement begleitet und die Schülerinnen und Schüler tatkräftig unterstützt.

Lernen funktioniert in einer zunehmend vernetzten Welt heute anders, weil Kinder heute anders sind und ihnen andere Möglichkeiten geboten werden. Darauf sollte beim Lernen in der Schule und zuhause reagiert werden, betonte Prof. Dr. Peter Struck beim Vortrag „Hirngerechtes Lernen“ vor rund 200 Eltern und 70 Lehrern im Städtischen Gymnasium in Bad Segeberg am 30. Januar 2017. Der Erziehungswissenschaftler aus Hamburg erklärte auf launige Weise die Eigenarten unseres Gehirns und Lernprozesse, auf die Schulen und Elternhäuser Wert legen sollten.

<p">Jungen lernen anders als Mädchen, Kinder anders als Jugendliche. Aber nicht nur darauf muss laut Struck geachtet werden. „Das Können sollte im Mittelpunkt stehen“, erklärte Prof. Struck. Es gehe nicht mehr so um Wissensvermittlung. Selber denken sei besser als lediglich einer Lehrkraft zuzuhören. Lernen durch Reden und Handeln funktioniere am besten, frontale Unterrichtsformen sind für Kinder und Jugendliche nach dem derzeitigen Wissensstand nicht sinnvoll. <p">„Gute Schulen sind nicht aufgrund einer Regierung gut und bekommen nicht unbedingt mehr Geld“, sagte Struck. Sie verfügten meistens über eine starke Schulleiterpersönlichkeit und Konsens im Kollegium. Schulen benötigten ein klares Profil und ein Schulprogramm mit eindeutiger Schwerpunktsetzung. Die Bedeutung der Noten sollte nicht so hoch sein. Gute Schule machten Vieles, was sie eigentlich nicht dürften. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern sei ebenfalls von Vorteil. Theater spielen, Musik machen und künstlerische Tätigkeiten würden zudem helfen, den Lernerfolg bei Schülern zu steigern. Kinder müssten herausgefordert werden, vor allem die, die über ein nicht so großes Selbstwertgefühl verfügten. So genannte Dritte, externe Künstler, Musiker oder Handwerker, die Expertenwissen extern mitbrächten, könnten außerdem einen Gewinn für den Schulalltag darstellen.

Der Vortrag war unterhaltsam und die Zuhörer konnten viel Wissenswertes mitnehmen, wenn auch manche Thesen nicht von allen geteilt wurden.

Das Städtische Gymnasium führt schon seit einigen Jahren in jedem Schuljahr zwei Schulentwicklungstage (SET) durch. An diesem SET ging es um Begabtenförderung, und zwar in Form einer IQSH-Fortbildung sowie der Arbeit an der praktischen Umsetzung der darin gegeben Impulse.

Den einführenden Vortrag hielt Frau Birgit Lehfeldt vom Coppernicus-Gymnasium Norderstedt. Sie widmete sich zunächst der Frage, wie begabte Schüler zu erkennen sind, und ging auf die aktuellen, von Psychologen anzuwendenden Diagnoseverfahren ein. Ein Ergebnis war, dass nicht alle hochbegabten Kinder schulische Erfolge erzielen („Hochleister“), sondern teilweise (wenn auch seltener) als sog. „Underachiever“ durch unterdurchschnittliche Leistungen auffallen, etwa weil es ihnen nach längerer Unterforderung an Motivation mangelt. Gerade dies macht deutlich, wie wichtig es ist, eine mögliche Hochbegabung des entsprechenden Schülers rechtzeitig zu erkennen und testen zu lassen, um entsprechende Fördermaßnahmen einzuleiten.

Daraus ergibt sich, wie Frau Lehfeldt weiter ausführte, die Notwendigkeit, Schule flexibler zu gestalten, beispielsweise durch individuelle Förderung, das Angebot alternativer (und damit motivierenderer) Aufgabenstellungen, die Teilnahme am Unterricht höherer Klassen in einzelnen Fächern („Teil-Springen“) und der Bear-beitung eigener Projekte parallel zum Unterricht. Um den flexiblen Verkehr zwischen Unterrichtsräumen und Jahrgangsstufen deutlich zu machen, hat man hierfür den Begriff „Drehtürmodell“ gewählt.

Im zweiten Teil dieses SET fanden sich die Lehrkräfte zu Arbeitsgruppen zusammen, um an Maßnahmen für begabungsgerechte Förderung von leistungsstärkeren und –schwächeren Schülerinnen und Schülern zu arbeiten.

In einem anschließenden „Ideenbasar“ stellten die Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse vor. Der Schulentwicklungstag endete mit abschließenden Stellungnahmen unter der Moderation von Frau Lehfeldt.

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Die Feueralarmübung im Sommer 2011 wurde dazu genutzt, alle Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Kollegium auf dem Sportplatz zu versammeln. Schulkoordinator Oliver Thomsen dirigierte uns in vorgezeichnete Felder, in denen wir warten mussten, bis uns ein Sportpilot aus der Vogelperspektive aufnahm. Die am besten gelungenen Aufnahmen konnte man auf Schulfest am Ende des Schuljahres als Poster oder Postkarte erwerben.

Eine kleine Auswahl zeigt Ihnen die Galerie.

 

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