Aktuelle Termine

10.01.-11.01.2018

Medienkompetenztraining 7. Klassen in der Jugendakademie


15.01.-26.01.2018

Betriebspraktikum der 9. Klassen


18.01.2018

Zeugniskonferenz 5. und 7. Klassen und 6b


22.01.2018

Zeugniskonferenzen 6. und 9. Klassen außer 6b


23.01.2018

Zeugniskonferenz E-, Q1- und Q2 Jahrgang


22.01.-23.01.2018

Medienkompetenztraining 7. Klassen in der Jugendakademie


26.01.2018

Ende 1. Schulhalbjahr - Unterrichtsende nach der 5. Stunde


02.02.2018

Lesenacht der 5. und 6. Klassen


09.02.2018

Elternsprechtag (15.00 - 18.00h)


15.02.-22.02.2018

Englandaustausch - Besuch aus Stockport


20.02.2018

Informationsabend zur Einschulung (18:00 h Pausenhalle)


23.02.2018

Tag der offenen Tür für die neuen Fünftklässler (8.00 - 12.00h)


26.02.2018

SET - unterrichtsfrei


12.03.-23.03.2017

Initiierte Abstinenz


13.03.2017

Elternabend Klasse 7 mit WPU-Info - zentral in Pausenhalle (19.30h)


15.03.2017

Känguru-Wettbewerb Mathematik


21.03.2018

Pädagogische Konferenzen


21.03.2018

Schulelternbeirat


27.03.2018

Abitur 2018 - Schriftliche Abiturprüfung Profilgebendes Fach


27.03.2018

Bundesjugendspiele Geräte 6. Klassen


29.03.-13.04.2018

Osterferien


07.05.-09.05.2018

bewegliche Ferientage


10.05.2018

Himmelfahrt


11.05.2018

vom Ministerium festgelegter Ferientag

Stockport 2009

Stockport_2009_a
Aber von Anfang an: Am 15. September hieß es für uns (20 Schülerinnen und Schüler aus den zehnten Klassen und unsere Betreuer Frau Meyborn und Frau Klingelhöfer), einchecken auf dem Lübecker Flughafen und Abflug ins Ungewisse.

Es ging auf nach England, ein Abenteuer erleben. Wir alle waren schrecklich aufgeregt, denn einige von uns waren noch nie zuvor geflogen, und dann ging es gleich auch noch über das Meer. Nach der Landung in London Stansted waren wir dann alle schon wirklich nervös, denn wir wussten, dass wir nach vier Stunden Busfahrt das erste Mal unsere Austauschpartner sehen würden. Die meisten von uns hatten zwar schon vorher E-Mailkontakt mit ihren Partnern, aber man weiß ja nie!

Als wir dann an der Schule ankamen, haben wir erst einmal über dieses riesige Gebäude gestaunt. Die Stockport Grammar School ist eine typisch englische Schule mit mehreren großen, z.T. sehr alten Gebäuden und einer weit zurückreichenden Geschichte. Beeindruckend!! Und als wir dann auch noch feststellten, wie modern diese Schule von innen ist, ich glaube, es gibt dort über fünfhundert Computer, waren wir erst recht erstaunt. Dann wurden wir auch schon supernett von einer der englischen Deutschlehrerinnen begrüßt und in das Sportgebäude geführt. Dazu muss man sagen, dass sie dort mehrere Squashhallen, eine Kletterwand, ein Schwimmbad und andere Sporträume haben. Wir waren beeindruckt.

Und dann kamen sie! Und es war wirklich ein bisschen wie bei Harry Potter, denn sie trugen alle die gleichen Schuluniformen, es gibt auch in dieser Schule vier „Häuser“ und es gibt morgens Vollversammlungen in einer großen Halle. Einer nach dem anderen wurde von seinem Austauschpartner abgeholt. Vorher hatten uns unsere Lehrer noch erzählt, dass wir gegenseitig die Hände schütteln sollten, die meisten von uns „widersetzten“ sich allerdings und umarmten einfach ihrer Austauschpartner.

Stockport 2009_b_kleinDann ging es erstmal zu unseren Gastfamilien nach Hause und ich kann nur sagen, meine Familie war klasse! Sie waren alle wirklich nett und meine Austauschpartnerin und ich haben uns wirklich sehr gut verstanden und tun es auch immer noch. Bei den anderen war das eigentlich genauso, es gab zwar anfangs, bei manchen, ein paar Hemmungen, aber im großen und ganzen haben sich wirklich alle mit allen sehr gut verstanden.

Und es stimmt wirklich: Fünf Jahre Englischunterricht bringt tatsächlich etwas! Ich hatte eigentlich nie wirklich Probleme mich auszudrücken und meine Partnerin und ich konnten wirklich richtig tolle Gespräche führen! Bei den anderen war das auch so und ich glaube, jeder von uns hat mindestens einmal gehört, dass irgendjemand uns lobt, wie gut unser Englisch sei, Am nächsten Tag durften wir dann auch einen richtigen Schultag mal miterleben. Er beginnt um 8:40 Uhr in einem bestimmten Klassenraum, wo die Anwesenheit kontrolliert wird, denn es gibt in England keine Klassenverbände und alle Schüler gehen zu ihren Lehrern in den jeweiligen Klassenraum zu ihrem Kurs.

Nach der Anwesenheitskontrolle versammeln sich je nach Vorgabe die Schüler zur „assembly“ (eine Versammlung, wo wichtige Informationen verkündet werden, gesungen wird und die Schüler zum Nachdenken über ein bestimmtes Thema angeregt werden). Nach zwei Schulstunden (die jeweils 60 Minuten lang sind) gibt es eine zwanzigminütige Pause in der die meisten Schüler auf den riesigen Hof gehen. Nach der dritten Schulstunde ist die Mittagspause im Speisesaal, wo es von warmen bis kalten Speisen und von Obst bis Gemüse eine wirklich große und leckere Auswahl gibt. Nach dem Lunch werden die beiden letzten Schulstunden unterrichtet. Um 15:50 Uhr ist der Schultag dann endlich geschafft. Doch auch danach bleiben viele Schüler noch für Arbeitsgemeinschaften und Sport in der Schule.Aber wir haben natürlich nicht nur die Schule besucht und gequatscht, sondern haben auch richtig viel von England gesehen! Allerdings konnten „unsere“ Engländer leider auf keinen der Ausflüge mitkommen

Besucht haben wir dann verschiedene Sehenswürdigkeiten. Unter anderem das Stadion von Manchester United Old Trafford, Lyme Hall, wo wir eine Führung durch ein altes traditionelles Haus erhielten, und auch Chester, wo wir dann von einem „echten“ Römer eine Stadtführung bekommen haben.

Leider war dann am 21. September der Austausch zu Ende und wir mussten zurück. Am Abschiedstag gab es viele Tränen und ich denke jeder von uns hat neue Freunde gefunden und erwartet schon mit Sehnsucht den Termin, an dem die Engländer endlich zu uns nach Deutschland kommen.Nach einer erholsamen vierstündigen Busfahrt, die meisten haben geschlafen, kamen wir dann wieder in London Stansted an, flogen nach Deutschland zurück und waren dann nach neun Tagen voller Spaß, Spannung und anderer toller Erlebnisse wieder zu Hause. Es gab dann zwar noch ein paar Sprachprobleme, irgendwie mischen sich manchmal immer noch englische Wörter in meine Sätze, aber abschließend lässt sich sagen, dass so ein Austausch absolut empfehlenswert ist. Ich würde immer wieder mitmachen.

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